Kaiserschmarrn mit „Alpenbrenner“-Zwetschgenröster und Vanilleeiscreme

Rezept für 4 Personen

4 Eßl.Mehl
1 Eßl.Zucker
125 mlMilch
1Prise Salz
4Eier
½Vanillestange
50 gMandelblätter
50 gRosinen (möglichst eingeweicht in Alt. Wiener Zwetschken Likör)
100 gButter
2 Eßl.Zucker zum karamellisieren

Für den Zwetschgenröster
1 Eßl.Zucker
0,2 lRotwein
50 gButter
1Zimtstange
1Sternanis
400 gZwetschgen - frisch oder tiefgekühlt
6 clAlt. Wiener Zwetschken Likör

Für den Kaiserschmarrn aus dem Mehl, Zucker und der Milch sowie einer Prise Salz einen dicken klumpenfreien Teig rühren. Das Mark der Vanilleschote zugeben und glattrühren. Nun die Eier mit einem Schneebesen unter den Mehlteig rühren. Nicht einmixen da der Schmarrn sonst nicht aufgeht!!!

Den Backofen auf 220 Grad vorheizen. Den Teig zur Seite stellen.

In der Zwischenzeit in einem Topf den Zucker für den Zwetschgenröster schmelzen lassen bis er eine hellbraune Farbe angenommen hat. Die Butter zugeben und mit dem Rotwein ablöschen. Nun die Gewürze zugeben und den Wein etwas einkochen lassen. Die Zwetschgen dazugeben und nur noch kurz aufkochen, danach etwas abkühlen lassen und mit dem Alt. Wiener Zwetschken Likör abschmecken.

Für den Schmarrn eine Pfanne mit möglichst hohem Rand erhitzen und die Butter darin aufschäumen lassen. Den Teig in die Pfanne geben und die Hitze etwas reduzieren. Wenn der Schmarrn in der Pfanne „schwimmt“ und einseitig angebacken ist, können auf Wunsch die Rosinen und die Mandelblätter zugegeben werden. Nun den ganzen Schmarrn vorsichtig wenden. Anschließend die ganze Pfanne in den heißen Ofen geben und den Schmarrn fertig backen.

Jetzt wird der Schmarrn über den Pfannenrand hinaus aufgehen. Nach ungefähr 6-8 Minuten den Kaiserschmarrn wieder aus dem Ofen nehmen und mit zwei Holzlöffeln in grobe Stücke zerteilen. Mit dem Zucker bestreuen und bei mäßiger Hitze und ständigem wenden karamellisieren.

Den Schmarrn auf 4 Teller verteilen und mit Puderzucker bestäuben. Den Zwetschgenröster zugeben und auf Wunsch mit Vanilleeiscreme garnieren.


Rezept von Michael Schlottmann



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